In ganz Deutschland sind die Schulen seit gestern geschlossen. Für das Bildungssystem ist das eine enorme Herausforderung: Die Kinder müssen weiterhin betreut, der Unterrichtsausfall kompensiert werden. Viele Bundesländer wollen auf digitale Alternativen setzen und Unterrichtsmaterial etwa per E-Mail verschicken – doch dazu fehlt die nötige Kompetenz und Infrastruktur. Im BLOG heute ein Artikel von David Meinhard vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln.
In der Nacht zum Freitag, 13. März 2020, beschloss das Saarland als erstes deutsches Bundesland, alle Schulen und Kindertagesstätten zu schließen. Im Laufe des Tages und des Wochenendes taten es alle anderen Bundesländer dem Saarland gleich. Seit Anfang dieser Woche sind alle Schulen in Deutschland geschlossen. Doch wie sollen die Schüler jetzt lernen? Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus beispielsweise empfiehlt digitale Medien, „um ortsunabhängig kommunizieren, lernen und arbeiten zu können.“ Schulleiter sollen die „digitalen Möglichkeiten“ ihrer Schulen prüfen.
Das Coronavirus offenbart ein grundsätzlich verkürztes Verständnis
des Einsatzes digitaler Medien: Gibt es Personalmangel, Raumnot oder,
wie in diesem Fall, eine gesundheitliche Krisensituation, sollen
E-Learning und Co. zum Einsatz kommen und alles richten. In der
öffentlichen Wahrnehmung und in den Augen der Entscheidungsträger wird
das Potenzial des digitalen Lernens nicht erkannt. E-Learning ist für
viele noch immer eine Notlösung – dabei sollte digitaler Unterricht
mittlerweile zum Alltag der Schüler gehören. Die Lücke, die durch
Corona entstanden ist, kann nur mit hinreichenden technischen Lösungen
und didaktischen Konzepten für den medialen Fernunterricht gefüllt
werden. Beides suchten die Schulkinder in Deutschland schon vor Corona
vergeblich: Wie der INSM Bildungsmonitor 2019
zeigt, fehlt es weiterhin an einer flächendeckenden und zuverlässigen
technischen Infrastruktur. Den Lehrern wiederum fehlen die nötigen
Kompetenzen, um auch online zu unterrichten. Es ist naiv davon
auszugehen, dass es Schulleitungen, Lehrern und Betreuungspersonen
während der Corona-Krise gelingt, innerhalb weniger Tage ein völlig
ausgereiftes Konzept für das E-Learning zu schaffen.
Universitäten sind einen Schritt voraus
Was nun gebraucht wird, sind pragmatische Kurzfristlösungen. Es gilt, den Schaden, der durch den Unterrichtsausfall entsteht, zu begrenzen. Die Schulen sollten Schulplattformen oder Werkzeuge der Kultusministerien und Landesmedienzentren für die Kommunikation mit den Schülern sowie zur Verteilung von Lehrmaterialien nutzen, um Fernunterricht zu ermöglichen. Hier zahlt es sich aus, wenn Schulen einen guten Medienentwicklungsplan erarbeitet haben, wie er auch im Zuge des „DigitalPakt Schule“ gefordert wurde. Lehrer sollten sich über verfügbare Lern-Apps und freie digitale Lernressourcen informieren und diese an die Schüler weitergeben. Der Austausch von erfolgreichen Konzepten sollte vorangetrieben werden, wie es bereits auf Twitter mit dem Hashtag „#Twitterlehrerzimmer“ geschieht. Auch ein Blick auf die Universitäten lohnt sich: Hier wird bereits seit vielen Jahren das Material online bereitgestellt. Vereinzelt werden sogar ganze Vorlesungen als Video aufgenommen oder live gestreamt. Mit einem Mindestmaß an Kreativität und Aufgeschlossenheit ließe sich das kommende unterrichtsfreie Zeitfenster zumindest als Erfahrungsraum für Lehrer und Schüler öffnen. Langfristig muss eine digitale Infrastruktur aufgebaut werden, um die Potenziale des digitalen Lernens zu nutzen. Nachhaltige Investitionen, auch in die Beteiligten, sind gefragt, damit E-Learning in Zukunft keine Notlösung mehr ist.
https://kompetenzzentrum-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2019/04/Logo-1030x312.png00Christoph Socharthttps://kompetenzzentrum-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2019/04/Logo-1030x312.pngChristoph Sochart2020-03-17 16:17:042020-03-17 16:17:06Warum muss uns erst Corona zum digitalen Lernen zwingen?
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. (Mahatma Gandhi)
Die Männer im Fernsehen, es sind eigentlich gefühlt immer nur Männer, schauen immer sehr ernst, wenn sie ein Corona-Update geben. Es ist ja auch seltsam bis beängstigend, wenn alle zwei Tage die nächste Sicherheitsstufe gezündet wird.
Ich erlebe die „Zeiten in Corona“ vor allem als sehr entschleunigt. Die Straßen sind leer, keine Staus auf der Autobahn, kaum Schlangen in den Geschäften. Aber, vor allem erlebe ich mich und die anderen Menschen als sehr entspannt (das kann natürlich auch an meiner Entspannung liegen, keine Ahnung). Kein Gehupe, kein Gedränge, man wird oft vorgelassen, kein Stress.
Ich merke: Langsam ist besser! Ich gewinne neue Kraft, neue Einblicke und neue Perspektiven. Auf einmal merke ich, dass Termine nicht immer ganz so wichtig sind und ich entdecke Dinge, die ich ansonsten vielleicht übersehen hätte. Ich spüre, dass ich achtsamer werde, für die Dinge, Themen und Menschen. Und dies führt in meiner Wahrnehmung zu mehr Rücksichtsnahme und Verständnis. Ich erkenne: Entschleunigung hilft!
Diese entschleunigten Corona-Zeiten, diese besondere Fasten- und Passionszeit, erlebe ich als sehr besonders: ich schlafe mehr und besser, ich nehme mir mehr Zeit für mich und gehe mehr spazieren. Ich achte mehr auf schöne Dinge, erledige meine Aufgaben nacheinander und nicht „tausend Dinge“ parallel. Ich bin etwas langsamer und tue öfter mal nix!
Irgendwann werden diese Zeiten vorbei sein und der Stress wird uns wieder einholen. Ich hoffe sehr, dass ich viel Entschleunigung mitnehmen kann in die neue, alte Zeit …
Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben. (Antoine de Saint-Exupéry)
https://kompetenzzentrum-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2019/04/Logo-1030x312.png00Christoph Socharthttps://kompetenzzentrum-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2019/04/Logo-1030x312.pngChristoph Sochart2020-03-17 10:35:002020-03-17 10:35:57Entschleunigung schafft neue Kraft und neue Perspektiven
Johann (14) besucht die 9. Klasse einer Gesamtschule und macht gerade im Alpenpark Neuss sein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Zum Alpenpark gehören zum Beispiel eine Skihalle, ein Hotel, ein Gastronomiebereich, ein Kletterpark, Funfußball und Almgolf. Insgesamt arbeiten dort 250 Mitarbeiter. Der Alpenpark ist auch ein Ausbildungsbetrieb.
Warum wolltest Du Dein Praktikum in der Skihalle machen?
Ich interessiere mich sehr für Seilbahnen und die Skihalle ist der nächste Ort, an dem es Seilbahnen gibt. Mein Berufswunsch ist Seilbahntechniker.
Wie kam der Kontakt zustande?
Ich habe in der 8. Klasse bereits meine Berufsfelderkundung (ein Ein-Tages-Praktikum) in dem Betrieb gemacht und mich danach dort beworben für das Praktikum.
Was macht Dir besonders Spaß im Praktikum?
Ich lerne dort viel und pflege den Kontakt zu den Mitarbeitern und Kunden. Ich werde in vielen Bereichen eingesetzt, zum Beispiel an den Liftanlagen, in der Werkstatt und generell auf der Piste.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Ich komme um 8 Uhr zum Dienst und baue mit den Kollegen die Zäune auf, die der Sicherheit dienen. Um 9 Uhr kommen die ersten Skifahrer, die schon bekannt sind, weil sie eigentlich immer kommen. Ab 10 Uhr kommen die anderen Gäste und man muss sich in direkter Nähe zu den Steuerpunkten aufhalten, wo man zum Beispiel den Lift halten und anfahren lassen kann. Ansonsten gibt es immer wieder neue Aufgaben zu erledigen, manchmal muss ich auch Gerätschaften von Eis und Schnee befreien, damit sie nachher wieder besser funktionieren. Mittags habe ich dann eine große Pause. Ich bin in der Regel bis 15.30 Uhr dort. Dann habe ich Feierabend.
In der 10. Klasse steht das nächste Praktikum an. Hast Du dafür schon Pläne?
Ja, dann möchte ich gerne zum Elektriker. Wie ich auch schon bei anderen Praktika und Betriebsführungen an Seilbahnen mitbekommen habe, zum Beispiel im Allgäu, im Kleinwalsertal und Koblenz, benötigt man als Seilbahntechniker auch Kenntnisse von Elektronik. Ich habe mir schon Betriebe ausgesucht, wo ich mich demnächst bewerben werde.
Weißt Du schon wie es dann weitergehen soll?
Ich versuche mein Abitur zu schaffen und möchte dann eine Duale Ausbildung machen, zum Beispiel in Österreich.
https://kompetenzzentrum-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2019/04/Logo-1030x312.png00Christoph Socharthttps://kompetenzzentrum-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2019/04/Logo-1030x312.pngChristoph Sochart2020-01-28 17:43:142020-01-28 17:45:02Johann und sein Traum-Praktikum im Alpenpark Neuss
Warum muss uns erst Corona zum digitalen Lernen zwingen?
News, PersonalIn ganz Deutschland sind die Schulen seit gestern geschlossen. Für das Bildungssystem ist das eine enorme Herausforderung: Die Kinder müssen weiterhin betreut, der Unterrichtsausfall kompensiert werden. Viele Bundesländer wollen auf digitale Alternativen setzen und Unterrichtsmaterial etwa per E-Mail verschicken – doch dazu fehlt die nötige Kompetenz und Infrastruktur. Im BLOG heute ein Artikel von David Meinhard vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln.
In der Nacht zum Freitag, 13. März 2020, beschloss das Saarland als erstes deutsches Bundesland, alle Schulen und Kindertagesstätten zu schließen. Im Laufe des Tages und des Wochenendes taten es alle anderen Bundesländer dem Saarland gleich. Seit Anfang dieser Woche sind alle Schulen in Deutschland geschlossen. Doch wie sollen die Schüler jetzt lernen? Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus beispielsweise empfiehlt digitale Medien, „um ortsunabhängig kommunizieren, lernen und arbeiten zu können.“ Schulleiter sollen die „digitalen Möglichkeiten“ ihrer Schulen prüfen.
Das Coronavirus offenbart ein grundsätzlich verkürztes Verständnis des Einsatzes digitaler Medien: Gibt es Personalmangel, Raumnot oder, wie in diesem Fall, eine gesundheitliche Krisensituation, sollen E-Learning und Co. zum Einsatz kommen und alles richten. In der öffentlichen Wahrnehmung und in den Augen der Entscheidungsträger wird das Potenzial des digitalen Lernens nicht erkannt. E-Learning ist für viele noch immer eine Notlösung – dabei sollte digitaler Unterricht mittlerweile zum Alltag der Schüler gehören.
Die Lücke, die durch Corona entstanden ist, kann nur mit hinreichenden technischen Lösungen und didaktischen Konzepten für den medialen Fernunterricht gefüllt werden. Beides suchten die Schulkinder in Deutschland schon vor Corona vergeblich: Wie der INSM Bildungsmonitor 2019 zeigt, fehlt es weiterhin an einer flächendeckenden und zuverlässigen technischen Infrastruktur. Den Lehrern wiederum fehlen die nötigen Kompetenzen, um auch online zu unterrichten. Es ist naiv davon auszugehen, dass es Schulleitungen, Lehrern und Betreuungspersonen während der Corona-Krise gelingt, innerhalb weniger Tage ein völlig ausgereiftes Konzept für das E-Learning zu schaffen.
Universitäten sind einen Schritt voraus
Was nun gebraucht wird, sind pragmatische Kurzfristlösungen. Es gilt, den Schaden, der durch den Unterrichtsausfall entsteht, zu begrenzen. Die Schulen sollten Schulplattformen oder Werkzeuge der Kultusministerien und Landesmedienzentren für die Kommunikation mit den Schülern sowie zur Verteilung von Lehrmaterialien nutzen, um Fernunterricht zu ermöglichen. Hier zahlt es sich aus, wenn Schulen einen guten Medienentwicklungsplan erarbeitet haben, wie er auch im Zuge des „DigitalPakt Schule“ gefordert wurde. Lehrer sollten sich über verfügbare Lern-Apps und freie digitale Lernressourcen informieren und diese an die Schüler weitergeben. Der Austausch von erfolgreichen Konzepten sollte vorangetrieben werden, wie es bereits auf Twitter mit dem Hashtag „#Twitterlehrerzimmer“ geschieht. Auch ein Blick auf die Universitäten lohnt sich: Hier wird bereits seit vielen Jahren das Material online bereitgestellt. Vereinzelt werden sogar ganze Vorlesungen als Video aufgenommen oder live gestreamt.
Mit einem Mindestmaß an Kreativität und Aufgeschlossenheit ließe sich das kommende unterrichtsfreie Zeitfenster zumindest als Erfahrungsraum für Lehrer und Schüler öffnen. Langfristig muss eine digitale Infrastruktur aufgebaut werden, um die Potenziale des digitalen Lernens zu nutzen. Nachhaltige Investitionen, auch in die Beteiligten, sind gefragt, damit E-Learning in Zukunft keine Notlösung mehr ist.
Quelle: www.iwkoeln.dehttp://www.iwkoeln.de
Entschleunigung schafft neue Kraft und neue Perspektiven
NewsEs gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)
Die Männer im Fernsehen, es sind eigentlich gefühlt immer nur Männer, schauen immer sehr ernst, wenn sie ein Corona-Update geben. Es ist ja auch seltsam bis beängstigend, wenn alle zwei Tage die nächste Sicherheitsstufe gezündet wird.
Ich erlebe die „Zeiten in Corona“ vor allem als sehr entschleunigt. Die Straßen sind leer, keine Staus auf der Autobahn, kaum Schlangen in den Geschäften. Aber, vor allem erlebe ich mich und die anderen Menschen als sehr entspannt (das kann natürlich auch an meiner Entspannung liegen, keine Ahnung). Kein Gehupe, kein Gedränge, man wird oft vorgelassen, kein Stress.
Ich merke: Langsam ist besser! Ich gewinne neue Kraft, neue Einblicke und neue Perspektiven. Auf einmal merke ich, dass Termine nicht immer ganz so wichtig sind und ich entdecke Dinge, die ich ansonsten vielleicht übersehen hätte. Ich spüre, dass ich achtsamer werde, für die Dinge, Themen und Menschen. Und dies führt in meiner Wahrnehmung zu mehr Rücksichtsnahme und Verständnis. Ich erkenne: Entschleunigung hilft!
Diese entschleunigten Corona-Zeiten, diese besondere Fasten- und Passionszeit, erlebe ich als sehr besonders: ich schlafe mehr und besser, ich nehme mir mehr Zeit für mich und gehe mehr spazieren. Ich achte mehr auf schöne Dinge, erledige meine Aufgaben nacheinander und nicht „tausend Dinge“ parallel. Ich bin etwas langsamer und tue öfter mal nix!
Irgendwann werden diese Zeiten vorbei sein und der Stress wird uns wieder einholen. Ich hoffe sehr, dass ich viel Entschleunigung mitnehmen kann in die neue, alte Zeit …
Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Johann und sein Traum-Praktikum im Alpenpark Neuss
NewsJohann (14) besucht die 9. Klasse einer Gesamtschule und macht gerade im Alpenpark Neuss sein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Zum Alpenpark gehören zum Beispiel eine Skihalle, ein Hotel, ein Gastronomiebereich, ein Kletterpark, Funfußball und Almgolf. Insgesamt arbeiten dort 250 Mitarbeiter. Der Alpenpark ist auch ein Ausbildungsbetrieb.
Warum wolltest Du Dein Praktikum in der Skihalle machen?
Ich interessiere mich sehr für Seilbahnen und die Skihalle ist der nächste Ort, an dem es Seilbahnen gibt. Mein Berufswunsch ist Seilbahntechniker.
Wie kam der Kontakt zustande?
Ich habe in der 8. Klasse bereits meine Berufsfelderkundung (ein Ein-Tages-Praktikum) in dem Betrieb gemacht und mich danach dort beworben für das Praktikum.
Was macht Dir besonders Spaß im Praktikum?
Ich lerne dort viel und pflege den Kontakt zu den Mitarbeitern und Kunden. Ich werde in vielen Bereichen eingesetzt, zum Beispiel an den Liftanlagen, in der Werkstatt und generell auf der Piste.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Ich komme um 8 Uhr zum Dienst und baue mit den Kollegen die Zäune auf, die der Sicherheit dienen. Um 9 Uhr kommen die ersten Skifahrer, die schon bekannt sind, weil sie eigentlich immer kommen. Ab 10 Uhr kommen die anderen Gäste und man muss sich in direkter Nähe zu den Steuerpunkten aufhalten, wo man zum Beispiel den Lift halten und anfahren lassen kann. Ansonsten gibt es immer wieder neue Aufgaben zu erledigen, manchmal muss ich auch Gerätschaften von Eis und Schnee befreien, damit sie nachher wieder besser funktionieren. Mittags habe ich dann eine große Pause. Ich bin in der Regel bis 15.30 Uhr dort. Dann habe ich Feierabend.
In der 10. Klasse steht das nächste Praktikum an. Hast Du dafür schon Pläne?
Ja, dann möchte ich gerne zum Elektriker. Wie ich auch schon bei anderen Praktika und Betriebsführungen an Seilbahnen mitbekommen habe, zum Beispiel im Allgäu, im Kleinwalsertal und Koblenz, benötigt man als Seilbahntechniker auch Kenntnisse von Elektronik. Ich habe mir schon Betriebe ausgesucht, wo ich mich demnächst bewerben werde.
Weißt Du schon wie es dann weitergehen soll?
Ich versuche mein Abitur zu schaffen und möchte dann eine Duale Ausbildung machen, zum Beispiel in Österreich.