325 Euro, so hoch ist der monat­li­che Wohn­kos­ten­zu­schlag für Bafög-Emp­fän­ger seit August 2019 – vor­aus­ge­setzt, man lebt nicht mehr bei den Eltern. Wun­der­bar, denkt wohl manch einer, denn das sind immer­hin 75 Euro mehr als bis­her. Doch reicht das auch, um in einer deut­schen Uni­stadt eine Blei­be zu fin­den? Nein, denn in der Regel müs­sen Stu­den­ten deut­lich mehr Geld für eine Woh­nung aus­ge­ben, stellt der aktu­el­le Stu­den­ten­wohn­re­port des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft fest: In 23 von 30 unter­such­ten Uni­städ­ten in Deutsch­land sind die Monats­mie­ten für eine typi­sche Stu­den­ten­woh­nung höher als 325 Euro. In Mün­chen, der teu­ers­ten deut­schen Uni­stadt, kos­tet eine Stu­den­ten­bu­de der­zeit mehr als das Dop­pel­te des Bafög-Wohn­kos­ten­zu­schlags – näm­lich fast 720 Euro. Wei­ter­le­sen: PDF (Quel­le: Insti­tut der Deut­schen Wirt­schaft)